Menschen mit verschiedenen Erfahrungen im körperlichen Erleben.

Ihnen kamen dazu beschreibende Worte.

Hier ein paar Beipiele.

 

 

 

Patientin über ihre Erfahrungen mit der Wirbelsäule:

"Bin grad liebevoll am Wirbeln. Danke für den Impuls.

 Es wirkt auch dem Gejammer entgegen."

 

 

Patientin über ihre Erfahrung mit Pausen während der Bewegungsabläufe:

"Pausen - denn wenn ich noch länger damit warte,

 bekomme ich wirklich Knoten im Körper."

 

 

Patient:

"Wenn ich mich zwinge, spüre ich nichts."

 

 

Patientin:

"Manchmal ist auch etwas egal...."

 

 

Patient:

"Bei dieser Arbeit komme ich mir näher und werde authentischer.

 Wenn ich meine Grenzen akzeptiere, werde ich mit mir eins."

 

 

Thich Nhat Hanh:

Atme tief ein, um Deinen Geist nach Hause in Deinen Körper zu bringen.

 

 

Milton Traeger:

Ich atmete tief ein: das war der Anfang meiner selbst.

 

 

Samy Molcho:

Der Verzicht auf Körpersprache bedeutet ein „No-body“ zu sein!

 

 

Samy Molcho:

Was wir sind, sind wir in unserem Körper.

Der Körper ist der Handschuh der Seele, seine Sprache das Wort des Herzens. Jede innere Bewegung, Gefühle, Emotionen und Wünsche drücken sich durch unseren Körper aus.

 

 

Patientin:

Über ihren Schwindel und angespannten Nacken:

"Körperlich gespürter Krampf ist ja was ganz anderes als gedanklicher Krampf."

 

 

Patient:

Wipp-Bewegungen von den Füßen oder vom Kopf her:

"Dabei ziehen neue Bewusstseinsebenen ein.

 Neue Bilder entstehen dabei und Gedankenfesseln fallen ab."

 

 

Patientin:

"Das war in der Behandlung heute eine schöne Fahrt ins Grüne -

 Ich liege da wie eine Crèpe."

 

Patientin:

Mein Körper und ich werden bei Ihnen wieder miteinander plaudern können. Faszinierend!

 

 

Indianer:

Ihr geht auf den Füßen - wir auf der Erde.

 

 

Der Mensch braucht Stunden, in denen er sich sammelt und in sich hineinlebt.  

                                                                                                          Albert Einstein

 

 

Es gibt nichts, was die Entfaltung des Menschen mehr hindert, als die künstliche Trennung von Körper, Geist und Seele. (Heinrich Jacoby) 

 

 

 

E. von Hirschhausen:

Wann hast Du aufgehört zu tanzen?

Wann hast Du aufgehört zu singen?

Wann hast Du aufgehört Dich von Geschichten verzaubern zu lassen?

Wann hast Du aufgehört die Stille zu genießen?

 

 

 

 

Als der Dalai Lama gefragt wurde, was ihn am meisten an der Menschheit wundert, antwortete er: "Der Mensch.

 

Er opfert seine Gesundheit, um Geld zu verdienen.

Wenn er es hat, opfert er sein Geld, um seine Gesundheit zurückzuerlangen.

 

Und er ist so auf die Zukunft fixiert, dass er die Gegenwart nicht genießt.

Das Ergebnis ist, dass er weder die Gegenwart noch die Zukunft  lebt.

 

Er lebt so, als ob er nie sterben würde und schließlich stirbt er,

ohne jemals richtig gelebt zu haben."